Herzlich willkommen bei

Hilfe für Kinder in Chatterhat-Indien e.V.

Der Virus ist auch in Indien angekommen. Schulen, Hostel und andere Heime sind ge-schlossen. Kinder und Bewohner wurden zu ihren Familienangehörigen in den Dörfern geschickt, aus denen auch unsere Kinder meist stammen. 

"Doch unter der Dorfbevölkerung ist keine Alarmstimmung spürbar. Gerade sie ist jedoch, sollte sich das Virus ausbreiten, am meisten bedroht. Ist Seife zum Händewaschen in jeder Hütte vorhanden? Wie können die Familienmitglieder Abstand voneinander wahren, wenn sie Seite an Seite auf dem Boden schlafen? Man kennt das Problem: Auch die Absonderung von Tuberkulose-Kranken ist in Dörfern oder städtischen Slums überaus problematisch. Wie kann man Menschen zeigen, dass ihr Atem unsichtbar Krankheiten enthält? Wie kann man ihnen in kurzer Zeit Sinn für Hygiene vermitteln? „Reinheit“ wird von Indern im Allgemeinen als rituelle Reinheit verstanden oder bestenfalls als Abwesenheit von sichtbarem Staub und Schmutz."

 

 

Wie kann es weitergehen?

Hat unser Ashagram noch eine Zukunft?

Die Corona-Krise betrifft auch Hilfe für Kinder in Chatterhat – Indien e.V. dramatisch. Das Spendenaufkommen sinkt rapide.

Hat unser Projekt noch eine Chance zu überleben?

 

Wir alle leiden durch die Corona-Krise und müssen viele unserer lieb gewonnenen Eigenschaften massiv einschränken.  Gewohnheiten müssen aufgegeben werden, auf liebgewonnene Annehmlichkeiten muss verzichtet werden. Viele von uns haben eine große Angst vor den wirtschaftlichen Einbußen (Arbeitsplatzverlust) oder sogar vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Unser Kinderdorf lebt mit der Angst, nicht weiter existieren zu können.

Die Regierung in West Bengalen, wie auch in ganz Indien, hat alle Einrichtungen schließen lassen. Wer dagegen verstößt, muss mit einer empfindlichen Strafe oder dem Verlust der „Betriebsgenehmigung“ rechnen. Derzeit sind zwar alle Kinder bei ihren Familien untergebracht, aber sie müssen auch dort versorgt werden. Lebensmittel sind rar und für die Tagelöhner, die derzeit kein Einkommen haben, nicht bezahlbar. Zu dem kommt eine enorme Preissteigerung die den Kauf der wenigen Lebensmittel unmöglich machen.

 

Geben Sie unseren Kindern eine Chance, damit sie eine Zukunft haben

 

 

In solchen Krisenzeiten geht das Wohl unserer eigenen Familie natürlich vor. Es ist für uns daher vollkommen nachvollziehbar, dass auch das Spendenaufkommen zurückgeht. Das trifft auch uns, die Organisatoren von HfK, sehr hart. Wir wissen nicht, wie wir es unseren Partnern vor Ort erklären sollen, bzw. den Betrieb dort aufrechterhalten sollen.

 

Die Ehrenamtlichen von Hilfe für Kinder in Chatterhat können kaum noch Spendengelder organisieren oder die Menschen für die gute Sache begeistern.

 

Helfen Sie uns auch weiterhin, damit es so wenig Kinder trifft wie möglich!

 

In dieser Situation zählt jeder Euro. Spenden Sie weiterhin für Hilfe für Kinder in Chatterhat-Indien e.V., damit wir unseren Kindern auch danach noch eine sichere Zukunft bieten können.

 

 

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